23.10.2018 in Allgemein

Skate & Roll im Haßlinghauser Dorf – SPD plant Projekt für Sprockhöveler Jugendliche

 

Seit Jahren gibt es Konflikte rund um den Haßlinghauser Busbahnhof, wenn die Sprockhöveler Jugend mit ihren flinken Skateboards Tricks üben und um die Wette skaten.

Anwohner beschweren sich immer wieder über die Geräuschentwicklung.

In vielen Bereichen der Jugendarbeit ist Sprockhövel gut aufgestellt. Doch für die Altersklasse der jugendlichen Skateboardfahrer bieten sich vor Ort nicht viele Alternativen.

Selbst ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung können Sie nicht frei und unbefangen nachgehen.

Dieses Thema lässt den beiden Sprockhöveler SPD-Politikern, Jochen Müller und Christian Schmitt, keine Ruhe.

Schmitt, der neben seiner Ratstätigkeit auch Mitglied des Ausschusses für Jugendhilfe und Schule ist, sieht die Politik und die Stadtverwaltung in der Pflicht für ein Angebot jenseits der klassischen Sport- und Freizeitmöglichkeiten zu sorgen.

„Fußballvereine und Kunstrasenplätze haben wir in Sprockhövel ja reichlich.“ so Schmitt. „Es ist an der Zeit auch anderen jugendlichen Interessengruppen etwas zu bieten. Ein Skate & Roll Haus, eine Indooranlage für die zahlreichen jugendlichen Skateboardfahrer unserer Stadt, wäre hier ein Anfang.“
 

10.10.2018 in Allgemein

Knochenmühle stinkt auch in Haßlinghausen

 

Sie liegt im südlichen Ennepe-Ruhrkreis. Die Tierverwertungsanlage Schmitz und Geitz an der Gevelsberger Strasse 99 im Schwelmer Ortsteil Linderhausen kennt auch in Haßlinghausen nahezu jeder. Seit Jahrzehnten werden dort Knochen und Altfett aus Schlachtberieben, dem Lebensmitteleinzelhandel, der Fleischverarbeitung oder Gastronomie verarbeitet.

Seit Jahrzehnten ist die Knochenmühle durch starke Geruchsbelästigung immer wieder seitenfüllendes Thema in den lokalen Medien.

Insbesondere die Anwohner rund um den Haßlinghauser Uellendahl - die Straßenzüge Gangelshauser Weg, Buchenstrasse und Gevelsberger Strasse, die auf Sprockhövel-Haßlinghauser Stadtgebiet verlaufen - befinden sich bei ungünstigen Windverhältnissen in der „Geruchszone“ der allen als Knochenmühle bekannten Firma.

Die Nachbarstadt Gevelsberg ist nach wie vor am schlimmsten betroffen. Sei einiger Zeit gibt es dort die von Bürgern ins Leben gerufene Interessengemeinschaft Knochenmühle über die Betroffene sich Gehör verschaffen. Die Interessengemeinschaft ist auch auf Facebook präsent.

22.06.2018 in Allgemein

CDU und Grüne machen Mathilde-Anneke-Schule zum Spielball der Sprockhöveler Schulpolitik

 

Eine Zweigstelle der Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises in Niedersprockhövel -
grundsätzlich eine überlegenswerte Idee der Grünen, die in der Sitzung des Ausschusses für Jugendhilfe und Schule am 20.06.18 als Antrag eingebracht wurde.

Die SPD ist stets Befürworter der Gesamtschule als zukunftsorientierte Schulform. Nur müssen sich die Sprockhöveler Kommunalpolitiker mit der Frage beschäftigen, ob dies auch dem tatsächlichen künftigen Beschulungsbedarf der Schülerinnen und Schüler vor Ort entspricht. Die Zahlen, die von der Stadtverwaltung im Ausschuss vorgelegt wurden, zeigten für Sprockhövel eine weitgehende Bedarfsdeckung an Gesamtschulenplätzen durch die Wilhelm - Kraft - Gesamtschule.

Die Sprockhöveler Schullandschaft offenbart einen anderen Bedarf.

Nahezu 800 Schülerinnen und Schüler aus Sprockhövel besuchen aktuell Gymnasien u.a. in Gevelsberg, Hattingen oder Wuppertal.

Zuletzt machten umliegende Nachbarstädte deutlich, für die Beschulung auswärtiger Schüler die Heimatgemeinden stärker zur Kasse bitten zu wollen. Auch konnte man in der lokalen Presse Äußerungen nachlesen, dass Sprockhöveler Schülerinnen und Schülern der Zugang zu auswärtig vorgehaltenen Schulformen erschwert werden könnte. Man muss in diesem Zusammenhang auch wissen, dass Sprockhövel in Bezug auf die Sekundarschulen nur als Träger der örtlichen Mathilde-Anneke-Schule direkten Einfluss auf die Beschulung der eigenen Schülerschaft hat.

 

17.06.2018 in Allgemein

Neue Chancen für die Hauptstraße

 

17.06.2018 in Allgemein

Haßlinghausen blüht auf – Integriertes Handlungskonzept wird mit Leben gefüllt

 

Wie soll Haßlinghausen in Zukunft aussehen? Zur Beantwortung dieser Frage fanden sich am Donnerstagabend gut 70 interessierte Haßlinghauser Bürgerinnen und Bürger auf Einladung der SPD Sprockhövel im Vorraum der Haßlinghauser Sporthalle ein.

Der Beigeordnete der Stadt Sprockhövel, Volker Hoven, präsentierte den Anwesenden das von der Stadtverwaltung in Auftrag gegebene Integrierte Handlungskonzept der Dortmunder Architekten und Stadtplaner Post Welters + Partner mdB und erläuterte Schwächen, Stärken und Chancen für die Zukunftsgestaltung des Sprockhöveler Ortsteils Haßlinghausen.