Fehlende Verkehrssicherheit an der Quellenburgstraße – Straßen.NRW bleibt eine Lösung schuldig

Veröffentlicht am 20.03.2019 in Allgemein

Seit Jahren ist die Quellenburgstraße / Ecke „Halloh“ für die Anwohner eine verkehrsbedingte Gefahrenzone. Trotz Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h erinnert die kurvenreiche Straße oft an eine Rennstrecke.  Insbesondere bei schönem Wetter lässt sich manch Nutzer von zwei- und vierrädrigen Gefährten zu einer riskanten Fahrweise hinreißen, wissen die besorgten Anwohner zu berichten.

Staus auf den umliegenden Autobahnen verschärfen durch den ausweichenden Schwerlastverkehr  die Situation mitunter erheblich. Ein erhöhtes Unfallrisiko lässt sich an der Quellenburgstraße eindeutig nicht leugnen.

Die Ausfahrten der anliegenden Siedlungsgebiete liegen in Kurven in denen u.a. durch einen Heckenbereich die Sicht versperrt wird. Gerade dort verläuft ein Schulweg. Für die zuständige Behörde, Straßen.NRW, bis heute kein Anlass tätig zu werden.

Die dringend benötigten verkehrstechnischen Schutzmaßnahmen insbesondere für Kinder und ältere Anwohner blieben bis heute aus.

Die SPD Sprockhövel steht seit längerem mit den besorgten Anwohnern in Kontakt. Aufgrund der  geführten Gespräche konnten Lösungsansätze erarbeitet werden.

Diese wurden durch die SPD in Form von Vorschlägen und Anträgen in politischen Gremien der Stadt Sprockhövel eingebracht.

U.a. soll ein Dialog-Display in Form eines „Smiley“ an der Quellenburgstraße aufgestellt werden. Durch ein grünes oder rotes Lichtsymbol wird dem Verkehrsteilnehmer angezeigt, ob die geltende Höchstgeschwindigkeit eingehalten hat.

Auf neuerliche Intervention der Stadtverwaltung bei Straßen.NRW wird das Dialog-Display in kürze montiert.

Darüber hinaus prüft die Stadtverwaltung eine Verlegung der Straßenzufahrt außerhalb des Kurvenbereiches.

Für die Anwohner ein klares Signal, dass man ihre Sorgen ernst nimmt und für Abhilfe gesorgt wird.